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Dreiborner Hochfläche

Willkommen auf der Dreiborner Hochfläche
im Nationalpark Eifel

Nationalparktreff Dreiborn

RotwildDie nächste geführte Wanderung auf der Dreiborner Hochfläche im Rahmen des „Nationalparktreffs Dreiborn“ hat das Thema „Rotwilddämmerung – Abendspaziergang durch die Dreiborner Prärie“.

Die Tour findet am 31. Mai 2014 (Samstag) von 19 Uhr bis ca. 21 Uhr statt.

Treffpunkt: Neuer Wanderparkplatz außerhalb von Dreiborn (aus Richtung Herhahn/B266 kommend vor der Ortseinfahrt Dreiborn auf der rechten Seite).

Nähere Informationen finden Sie hier.

 
Was ist zu sehen?

Schwanzmeise In den Besenginsterheiden und Vorwaldgesellschaften der Bachoberläufe ist die Singvogelbeobachtung wegen des fehlenden Blattwerks noch gut möglich. Neben den Vögeln, die ganzjährig im Nationalparkgebiet verbleiben (z.B. die im Nationalpark eher seltene Schwanzmeise – siehe Bild). , sind auch schon einige der so genannten „Sänger“ zurückgekehrt, besonders auffällig und daher gut zu hören ist in den ersten Frühlingstagen der namengebende Ruf des Zilpzalp.

Huflattich Auch bei den Pflanzen zeigen sich die ersten Frühlingsboten. Neben Hasel und Salweide leuchtet der Huflattich mit seinen gelben Blüten vereinzelt am Boden auf. Der Grasfrosch hat als erste Amphibienart damit begonnen, in den „Panzertümpeln“ seine Laichballen abzusetzen, in deren Nähe verschiedenen Arten von „Wassersalamandern“ entdeckt werden können. Zurückgemeldet hat sich auch der Rotmilan, der im Spätherbst in mildere Regionen abgewandert ist, und der jetzt seine Brutreviere wieder in Besitz nimmt.

Für den Spurensucher und Fährtenleser bietet der Rothirsch eine besondere „Frühlingsspur“:

Rotwildlosung Auf und neben den Wanderwegen parallel zur Dreiborner „Panzerstraße“ – insbesondere dort, wo Wildwechsel kreuzen oder sich Rothirsche zum Verdauen „niedergetan“ hat – findet man neben Trittsiegeln und Losung (Kot) auch Flocken des überwiegend grauen, aber an den Spitzen rötlich angehauchten Winterhaars. Das nur halb so lange rötlich-braune Sommerhaar, welches für die Namensgebung „Rotwild“ maßgebend ist, verliert sich nämlich im Herbst nicht, sondern wird vom Winterkleid überwachsen.

Großes Bild oben: Frühnebel auf der Dreiborner Hochfläche (bei Anzeigeproblemen Seite bitte neu laden).

 
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