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Dreiborner Hochfläche

Willkommen auf der Dreiborner Hochfläche
im Nationalpark Eifel

Nationalparktreff Dreiborn

Die nächste geführte Wanderung auf der Dreiborner Hochfläche im Rahmen des „Nationalparktreffs Dreiborn“ hat das Thema „Heupferd und Warzenbeißer – (Heu-)Schrecken ohne Ende“.

Die Tour findet am 24. August 2014 von 14 Uhr bis ca. 17 Uhr statt.

Treffpunkt: Neuer Wanderparkplatz außerhalb von Dreiborn (aus Richtung Herhahn/B266 kommend vor der Ortseinfahrt Dreiborn auf der rechten Seite).

Nähere Informationen finden Sie hier.

 
Was ist zu sehen?

Rotwidderchen und Grünwidderchen Die Dreiborner Hochfläche zeigt sich im Juli und August als grüne und goldgelbe Wiesen- und Steppenlandschaft mit verschiedenen Farbtupfern unterschiedlichster Blütenpflanzen. So findet man auf den Ruderalflächen in den Besenginsterheiden Natternkopf und verschiedene Habichtskräuter, die von vielen Schmetterlingen als Nahrungsquelle und zur Eiablage genutzt werden.

Häufig hört man den Ruf der Goldammer und kann die Männchen mit ihren leuchtend goldgelben Köpfchen auf Schwarz- oder Weißdorn sitzen sehen. Da neben Insekten auch Sämereien auf der Speisekarte stehen, sieht man Goldammern auch oft in Bodennähe.

Neuntöterweibchen Ein Blickfang in den Monaten Juli und August ist auch der Neuntöter. Die Brutzeit endet im Verlauf des Juli – dann kann man neben den kontrastreich gefärbten Männchen (siehe Bild oben) an exponierten Stellen auf Weißdorn, Schlehe oder Besenginster und Weibchen (linkes Bild) und auch Jungvögel (rechtes Bild) beobachten.

Neuntöter Jungvogel Dabei ist die Unterscheidung zwischen Jungvogel und Weibchen insbesondere in der Vorderansicht wegen ähnlicher Bänderung und Färbung nicht leicht.

Die Neuntöterfamilienverbände bleiben noch bis Ende August/Anfang September im Brutgebiet, dann beginnt der Zug in südöstlicher Richtung über Griechenland und Ägypten in die Winterquartiere, die sich in den Savannen- und Buschsteppenländern Südwest- und Südafrikas befinden.

Rotmilan Die Dreiborner Hochfläche ist aber auch das Brutgebiet für einige weitere „Räuber der Lüfte“, die ihr Brutgeschäft zur Zeit beenden und nun dem Nachwuchs Jagduntericht erteilen. Mit etwas Glück kann man Kleingruppen von Rotmilanen bei ihren eleganten Beuteflügen über der Hochfläche beobachten.

 
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