Tiere auf der Dreiborner Hochfläche

In dieser Rubrik soll das Augenmerk auf ausgewählte Tierarten der Dreiborner Hochfläche gerichtet werden: Sie finden hier Wissenswertes zu Vögeln, Schmetterlingen und Amphibien und außerdem Grundsätzliches zu…

Tierbeobachtungen und Naturschutz

Der offene Charakter der Dreiborner Hochfläche mit ihren unterschiedlichen Landschaftstypen bietet vielfältige Ein- und Ausblicke in Natur und Umgebung und lädt insbesondere zum Beobachten von Tieren ein. Da in der „Dreiborner Prärie“ aber der Grundsatz

Vögel auf der Dreiborner Hochfläche

Schwanzmeise

Die Schwanzmeise (Aegithalos caudatus) ist keine Verwandte der übrigen im Nationalpark Eifel vorkommenden Meisenarten (Sumpfmeise, Weidenmeise, Haubenmeise, Tannenmeise, Blaumeise und Kohlmeise). Sie bleibt meist ganzjährig im Brutgebiet. Nur die nordischen Populationen wandern südwärts. Schwanzmeisen brüten

Neuntöter

Anfang bis Mitte Mai, wenn die ersten sonnigen Frühlingstage auf der Dreiborner Hochfläche erlebt werden können, kehrt der Neuntöter (Lanis collurio) von seiner langen Reise aus den Buschsteppen Ost-, Süd- und Südwestafrikas über Transjordanien und

Raufußbussard (Wintergast)

Als regelmäßiger, wenn auch sehr seltener Wintergast taucht der Raufußbussard (Buteo lagopus) ab Ende Oktober/Anfang November auf der Dreiborner Hochfläche auf. Er ist ein ausschließlicher Brutvogel des Fjells und der Tundra nördlich der Baumgrenze und

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Amphibien auf der Dreiborner Hochfläche

Grasfrosch

Der Grasfrosch (Rana temporaria) ist die häufigste einheimische Froschlurchart. Er überwintert teils im Wasser und teils an Land und beginnt ab Mitte Februar als erste Amphibienart im Nationalpark Eifel mit der bis zu 2 km

Erdkröte

Ungefähr zwei Wochen nach dem Grasfrosch (Ende März bis Mitte April) begibt sich die Erdkröte (Bufo bufo) auf den Weg zur Balz in ihre Laichgewässer. Ähnlich wie die Grasfrösche sind Erdkröten dabei ortstreu und suchen

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Schmetterlinge auf der Dreiborner Hochfläche

Kleiner Perlmutterfalter

Der Kleine Perlmutterfalter zählt zu den Schmetterlingsarten, deren Individuenzahl im Laufe des Tagfalter-Monitorings auf der Dreiborner Hochfläche von 2007 bis 2014 insgesamt abgenommen haben. Er scheint sich auf Ruderalflächen besonders wohl zu fühlen und war

Zitronenfalter

Der Zitronenfalter ist der Tagfalter mit der längsten Lebensdauer im Imaginalstadium (also als „fertiger“ Schmetterling): er schlüpft im Juli und überlebt dann als Schmetterling Herbst, Winter und Frühling. Die Lebensdauer in diesem Stadium kann bis

Lilagold-Feuerfalter

Der Lilagold-Feuerfalter ist auf der Dreiborner Hochfläche nicht sehr häufig anzutreffen, auch wenn es einzelne Jahre mit gehäuftem Auftreten gab. Beobachtungstipp: Die männlichen Falter sind auf der Flügeloberseite auffällig orange gefärbt. Die Weibchen ähneln dagegen

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