Dreiborner Hochfläche

Tiere auf der Dreiborner Hochfläche

In dieser Rubrik soll das Augenmerk auf ausgewählte Tierarten der Dreiborner Hochfläche gerichtet werden: Sie finden hier Wissenswertes zu Vögeln, Schmetterlingen und Amphibien und außerdem Grundsätzliches zu…

Tierbeobachtungen und Naturschutz

Der offene Charakter der Dreiborner Hochfläche mit ihren unterschiedlichen Landschaftstypen bietet vielfältige Ein- und Ausblicke in Natur und Umgebung und lädt insbesondere zum Beobachten von Tieren ein. Da in der „Dreiborner Prärie“ aber der Grundsatz vom „Sehen und gesehen werden“…
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Vögel auf der Dreiborner Hochfläche

Schwanzmeise

Die Schwanzmeise (Aegithalos caudatus) ist keine Verwandte der übrigen im Nationalpark Eifel vorkommenden Meisenarten (Sumpfmeise, Weidenmeise, Haubenmeise, Tannenmeise, Blaumeise und Kohlmeise). Sie bleibt meist ganzjährig im Brutgebiet. Nur die nordischen Populationen wandern südwärts. Schwanzmeisen brüten ab April bis Juni 1…
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Goldammer

Die Goldammer (Emberiza citrinella) ist als Standvogel ganzjährig auf der Dreiborner Hochfläche anzutreffen. In den Herbst- und Wintermonaten streift sie in kleinen Trupps, oft zusammen mit Buch- oder Grünfinken, durch die Vorwaldgesellschaften der Bachtäler. Die Reviergründung erfolgt gegen Ende März,…
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Kornweihe (Wintergast)

Die Kornweihe (Circus cyaneus) gehört in Deutschland zu den ganz seltenen Brutvogelarten. Der Bestand wird auf nur noch 40 bis 60 Brutpaare geschätzt, die vorzugsweise auf den Ostfriesischen Inseln brüten. Damit ist die Art in Deutschland und in Europa vom Aussterben…
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Amphibien auf der Dreiborner Hochfläche

Erdkröte

Ungefähr zwei Wochen nach dem Grasfrosch (Ende März bis Mitte April) begibt sich die Erdkröte (Bufo bufo) auf den Weg zur Balz in ihre Laichgewässer. Ähnlich wie die Grasfrösche sind Erdkröten dabei ortstreu und suchen die Gewässer auf, in denen…
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Grasfrosch

Der Grasfrosch (Rana temporaria) ist die häufigste einheimische Froschlurchart. Er überwintert teils im Wasser und teils an Land und beginnt ab Mitte Februar als erste Amphibienart im Nationalpark Eifel mit der bis zu 2 km langen Laichwanderung. Die männlichen Tiere…
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Schmetterlinge auf der Dreiborner Hochfläche

Kleiner Feuerfalter

Der Kleine Feuerfalter ist, wie der Name sagt, ein recht kleiner Schmetterling und zählt zu den Bläulingen. Beobachtungstipp: Kleine Feuerfalter bilden in einem Jahr vier (und mehr) Generationen. In der Regel sind sie daher eher später im Jahr individuenreicher und…
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Tagpfauenauge

Das Tagpfenauge überwintert als erwachsener Falter und gehörten daher zu den ersten Schmetterlingsarten, die nach dem Winter wieder fliegen. Beobachtungstipp: Im Frühjahr können Tagpfauenaugen beispielsweise an Schlehen, die mit zu den ersten Blühern im Nationalpark gehören, beobachtet werden. Später im…
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Braunfleckiger Perlmutterfalter

Der Braunfleckige Perlmutterfalter (auch Sumpfwiesen-Perlmuttfalter genannt) ist auf der Flügeloberseite orangefarben mit schwarzer Zeichnung. Seinen Namen „Perlmutterfalter“ verdankt er seinen farbenprächtigeren Flügelunterseiten. Der Braunfleckige Perlmutterfalter wurde von der BUND NRW Naturschutzstiftung und der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen e.V. zum Schmetterling des…
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